IBF-Erfolgsberatung für Unternehmen

Die Frauenquote beim IBF kann sich durchaus sehen lassen. Allein unsere Damen die Sie, lieber Unternehmer, sicherlich schon am Telefon begrüssten und berieten, sind ein unverzichtbarer Teil unserer Dienstleistung.

8 wichtige Urteile nur für Frauen

 

Friseurtermin mit Folgen

Statt einer Frisur im neuen Glanz brachte der Friseurbesuch Haarausfall? Für Fehler des Friseurs kann es Schmerzensgeld geben bei längeren Entstellung oder körperlichen Schmerzen (LG Mönchengladbach, 5 S 59/09).

 

Schwangere dürfen lügen

Bei der Frage nach einer Schwangerschaft im Vorstellungsgespräch dürfen Bewerberinnen lügen (BAG, 2 AZR 621/01). Auch Frauen, die sich als Schwangerschaftsvertretung bewerben, dürfen diesbezüglich die Unwahrheit sagen (LAG Köln, 6 Sa 641/12).

 

 

Unterhalt statt Karriere

Nach wie vor verzichten vor allem Frauen zugunsten der Familie auf Karriere. Bei einer späteren Scheidung kann das als ehebedingter Nachteil höheren Unterhalt bedingen. Das gilt auch, wenn aus der Ehe keine Kinder hervorgegangen sind (BGH, XII ZR 108/09).

 

High-Heels im Alltag

Das Tragen von High-Heels in einem Mehrparteienhaus lässt sich verbieten. Das geht jedenfalls, wenn das zu laute Klackern der Absätze andere Bewohner stört (LG Hamburg, 316 S 14/09). Autofahren mit Stöckelschuhen ist dagegen erlaubt, kann bei einem Unfall allerdings als Mitverschulden gelten.

 

Schwangerschaft als Kündigungsgrund

Die Möglichkeit, einen Fitnessstudiovertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, können Betreiber nicht einschränken. Ein wichtiger Grund ist neben Krankheiten auch eine Schwangerschaft. So entkommen werdende Mütter dem oft längerfristigen Vertrag durch vorzeitige Kündigung (BGH, XII ZR 42/10).

 

Männer müssen länger laufen

Arbeitgeber dürfen näher am Eingang gelegener Firmenparkplätze vorrangig an Frauen vergeben. Da Frauen typischerweise häufiger Opfer gewaltsamer Übergriffe werden, liege ein sachlicher Grund für die Benachteiligung männlicher Mitarbeiter vor (LAG Rheinland-Pfalz, 10 Sa 314/11).

 

Eigenkündigung ohne Sperre

Wer seinen Job kündigt, muss zuerst eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld hinnehmen. Muss eine werdende Mutter gezwungenermaßen ihren Job aufgeben, da sie wegen einer Risikoschwangerschaft zum weit entfernt wohnenden Kindsvater zieht, ist eine Sperre jedoch nicht gerechtfertigt (SG Dortmund, S 31 AL 262/08).

 

Aufklärungspflicht bei Pille

Ärzte müssen Patientinnen bei Verschreibung der Pille darüber aufklären, dass Rauchen das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko erheblich erhöht. Sonst haften sie trotz entsprechender Hinweise auf der Packungsbeilage bei Komplikationen (BGH, VI ZR 289/03).

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04-11-2017

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