IBF-Erfolgsberatung für Unternehmen

Unternehmensnachfolge - klare Worte und ein Angebot von uns

 

 

Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,

das Thema Nachfolge ist allseits bekannt. Bereits im Juli 2016 veröffentlichte das Handelsblatt einen Artikel, in dem u.a. folgendes stand:

„620.000 kleine und mittlere Unternehmen suchen in den kommenden drei Jahren in Deutschland einen Nachfolger. Oder um es in relativen Zahlen auszudrücken: 17 Prozent aller deutschen Mittelständler brauchen Ersatz an der Spitze. Vor drei Jahren lag die Zahl noch bei 14 Prozent. Das haben die Experten der staatlichen Förderbank KfW herausgefunden.“

Leider stellen wir immer wieder fest, dass das Thema Nachfolge zu spät, zu zögerlich, falsch oder gar nicht angegangen wird. Und irgendwann orientiert sich der potenzielle Nachfolger anders, es laufen die Mitarbeiter weg und am Ende wird der Betrieb aufgegeben und das Unternehmen liquidiert. Und das liegt selten an den schlechten Zukunftsaussichten der Branche, sondern häufig daran, dass das Thema nicht mit Engagement zur Chefsache ernannt und zielstrebig verfolgt wird.

Auch wenn aktuell viele Mitarbeiter solcher Unternehmen wieder neue Arbeitsplätze finden können, zieht dieses Vorgehen für die Unternehmerfamilie häufig finanzielle Nachteile und - noch wichtiger – die Zerstörung des eigenen Lebenswerkes nach sich.

Das muss nicht sein.

Ich finde es richtig, wenn die eigenen Kinder sich beruflich frei entscheiden können und nicht mehr zwangsweise den Betrieb übernehmen. Neigungen und Fähigkeiten und der Wille Unternehmer zu sein, lassen sich eben nicht zwangsläufig vererben. Das bedeutet, dass häufig die gewünschte Übergabe an einen eigenen Nachkommen scheitert. Aber was ist mit Mitarbeitern oder anderen Unternehmern in gleicher oder verwandter Branche?

Die einen haben entweder keinen Biss und / oder kein Eigenkapital und die anderen wollen nichts bezahlen. Und andere, jüngere und gut ausgebildete Fachleute, wollen - wie alle jungen Leute heute - doch lieber chillen und ihre Freizeit genießen, als arbeiten. Wenn Sie so denken (und sich nicht überzeugen lassen), dann streben Sie bitte das Scenario Liquidation an.

Wenn nicht, dann lassen Sie uns versuchen den richtigen Mitarbeiter oder anderen Interessenten für einen Kauf zu finden. Ihn mit öffentlichen Fördermitteln, Bürgschaften der Bürgschaftsbanken und, falls notwendig, einem moderaten Zahlungsplan des Kaufpreises zwischen Ihnen beiden beim Kauf unterstützen. Und vielleicht bekommen Sie auch nicht den vollen Preis, den Sie sich selbst ausgedacht haben. Aber das ist trotz allem häufig deutlich mehr, als bei einer Liquidation.

Das alles braucht Zeit, Ihre volle Aufmerksamkeit und gute Unterstützung. Das es funktioniert, dürfen wir immer wieder als Partner im Nachfolgeprozess erleben.

Mit diesem Artikel möchte ich Sie motivieren und Ihnen unsere Unterstützung anbieten. Sprechen Sie mich oder einen meiner Kollegen an und lassen Sie uns darüber sprechen, wie wir die Nachfolge in Ihrem Unternehmen sinnvoll organisieren können.

Herzlichst Ihr

Andreas Dufner

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04-11-2017

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